Betreff: LLAMAMIENTO DESDE CARACAS, VENEZUELA.

LLAMAMIENTO DESDE CARACAS, VENEZUELA
El próximo martes 3 de febrero, un mes después del ataque terrorista del gobierno de Trump contra Venezuela y el secuestro de su presidente constitucional Nicolás Maduro y su esposa, la diputada Cilia Flores, se convoca desde Caracas una protesta mundial para exigir su liberación. Los tribunales de Estados Unidos no tienen competencia para juzgarlo según el derecho internacional, ya que es un jefe de Estado en ejercicio.
3 de febrero de 2026, a las 18:00 h. Protesta frente a la embajada de EE. UU. en la Puerta de Brandeburgo.
¡Exigimos la liberación del presidente Nicolás Maduro y Cilia Flores! ¡MANOS FUERA DE VENEZUELA Y EL CARIBE! ¡VIVA LA UNIDAD DE LOS PUEBLOS!
¡Abajo el imperialismo estadounidense!


Frente Unido América Latina Berlin 
Chile- Freundschaftsgesellschaft Salvador Allende e. V.


AUFRUF AUS CARACAS, VENEZUELA


Am kommenden Dienstag, dem 3. Februar, einen Monat nach dem Terroranschlag der Trump-Regierung gegen Venezuela und der Entführung seines verfassungsmäßigen Präsidenten Nicolas Maduro und seiner
Frau, die Abgeordnete Cilia Flores; wird von Caracas aus zu einem weltweiten Protest aufgerufen, um ihre Freilassung zu fordern. Die Gerichte der Vereinigten Staaten sind nicht befugt, ihn nach internationalem Recht zu verurteilen, da er ein amtierender Staatschef ist!
3. Februar 2026, um 18 Uhr Protest vor der US-Botschaft am Brandenburger Tor.
Wir fordern die Freilassung von Präsident Nicolas Maduro und Cilia Flores!!!
HÄNDE WEG VON VENEZUELA UND DER KARIBIK!!!
ES LEBE DIE EINHEIT DER VÖLKER!!!
Nieder mit dem US-Imperialismus!!!


Frente Unido América Latina Berlin
Chile- Freundschaftsgesellschaft Salvador Allende e. V.

Hinweis:

Gleichlautende Briefe zum Thema: Kriegsgefahr wurden an die weiteren Ministerpräsidenten

der anderen Bundesländer gerichtet. Bis auf o. g. Ministerbüro hat kein weiteres geantwortet.



Prof. Dr. Joachim Wernicke - Veröffentlichungen

Prof. Dr. - Ing. Joachim Wernicke zu "NATO-Osterweiterung seit 1989: Staatsstreich und Demolierung BRD gegen DDR sowie 2+4-Vertrag" (Referat)

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Prof. Dr.-Ing. Joachim Wernicke - Berlin-Zehlendorf - Stand 24. Februar 2025


Referat „NATO-Osterweiterung seit 1989: Staatsstreich und Demolierung BRD gegen DDR sowie 2+4-Vertrag"


Im Rahmen des „Kolloquiums Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden” am Freitag, 14. März 2025, aus Anlass des 90. Geburtstags von Prof. Dr. Klaus Fuchs-Kittowski, veranstaltet von Leibniz-Sozietät zu Berlin und Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, Ort: HTW Berlin, Campus Wilhelminenhof, Wilhelminenhofstraße 75A, 12459 Berlin, Raum G001/G008, Vortragszeit dieses Referats 14:50 bis 15:15.


Amtliches Geschichtsnarrativ. Das regierungsamtliche Narrativ zur zeitgenössischen politischen Entwicklung in Deutschland lautet kurzgefasst etwa folgendermaßen:
1989 war die DDR zusammengebrochen, unter sowjet-kommunistischer Diktatur, Misswirtschaft und Auflehnung ihrer Bürger, die seit 1961 hinter Mauer und Stacheldraht eingesperrt waren. Die großzügige Entschlossenheit der wertegeführten demokratischen BRD-Regierung und ihrer NATO-Verbündeten, die deutsche Einheit herzustellen, hat das geplagte Land befreit und gerettet. (...)